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Rosenschnitt
Der Rosenschnitt ist bei Gartenliebhaber immer ein äußerst interessantes Thema. Es gibt viele Bücher auf dem Fachmarkt, doch meistens verunsichern und verwirren diese die Rosenbesitzer.

Durch die verschiedenen Blührythmen und Schnittansprüche der Rosengruppen bzw. -sorten ist es nicht leicht den richtigen Schnitt herauszufinden.

Man sollte zumindest folgende Regeln beherzigen:
- Umso kräftiges, junges, grünes Holz bei öfterblühenden Gartenrosen
vorhanden ist, desto mehr Blüten können entwickelt werden. Dies gilt vor allem bei Zwerg- Beet- und Edelrosen.
- Mehr Laub bedeutet mehr Produktion rosenwichtiger Aufbaustoffe.
- Ohne Holz kein Laub, und ohne Laub keine Blüten.

Grundsätzlich sollte man frühestens Ende März zum Schneiden beginnen, da diese sonst höchst spätfrostgefährdet sein können. Ist der Winter mild und haben sich schon bis dorthin vorzeitige Triebe entwickelt, so können diese beim Schnitt bedenkenlos entfernt werden.

Zudem sollte alles Totholz, Frostschäden und kranke Pflanzenteile sofort bis ins grünlichweise Holz entfernt werden.

Hier gilt ebenfalls wieder, wer sich nicht absolut sicher ist, sollte sich unbedingt vorher informieren. Für einzelne Rosengruppen gibt es wieder differnzierte Schnittkriterien, die unbedingt zu beachten sind.

Ansonsten viel Glück und Erfolg beim Rosenschnitt!
 

Garten Design Michael Klinger | Gärtner- & Pflastermeister | Maxglaner-Hauptstr. 64, 5020 Salzburg
Standort: 5084 Großgmain, Salzburgerstr. 431

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